Die Welt am Oberrhein

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Die Welt am Oberrhein

Fotografien von Robert Häusser aus den 1960er Jahren

Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen präsentiert die Sonderausstellung „Die Welt am Oberrhein“. Zu sehen sind rund 80 Arbeiten von Robert Häusser, der zu den wenigen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit gehört. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Hasselblad Award – dem Nobelpreis der Fotografie. Von 1961 bis 1965 arbeitete Robert Häusser für ein einmaliges Langzeitprojekt im Auftrag des Karlsruher Braun-Verlags. Entstanden sind eindrucksvolle Aufnahmen der Burgen, Schlösser, Städte, aber auch der Berufsstände oder des ländlichen und urbanen Alltagslebens entlang des Oberrheins. Häussers Bilder zeugen von der großen Bandbreite seines Könnens in der Architektur-, Landschafts-, Industrie- und Reportage-Fotografie. In seiner unverkennbaren Handschrift setzte er Motive in Szene, die er sowohl auf deutscher, als auch auf elsässischer und schweizerischer Seite wählte. Im heutigen digitalen Zeitalter geht von den analog produzierten Bildern ein besonderer Zauber aus. Gleichzeitig sind sie einzigartige historische Dokumente. Sie spiegeln nicht nur den Aufschwung in Wirtschaft und Forschung der 1960er Jahre wider, sondern zeigen auch einen politischen und gesellschaftlichen Wandel, der Brücken für ein vereintes Europa langsam wachsen lässt.

 

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Fotografien von Robert Häusser aus den 1960er Jahren

Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen präsentiert die Sonderausstellung „Die Welt am Oberrhein“. Zu sehen sind rund 80 Arbeiten von Robert Häusser, der zu den wenigen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit gehört. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Hasselblad Award – dem Nobelpreis der Fotografie. Von 1961 bis 1965 arbeitete Robert Häusser für ein einmaliges Langzeitprojekt im Auftrag des Karlsruher Braun-Verlags. Entstanden sind eindrucksvolle Aufnahmen der Burgen, Schlösser, Städte, aber auch der Berufsstände oder des ländlichen und urbanen Alltagslebens entlang des Oberrheins. Häussers Bilder zeugen von der großen Bandbreite seines Könnens in der Architektur-, Landschafts-, Industrie- und Reportage-Fotografie. In seiner unverkennbaren Handschrift setzte er Motive in Szene, die er sowohl auf deutscher, als auch auf elsässischer und schweizerischer Seite wählte. Im heutigen digitalen Zeitalter geht von den analog produzierten Bildern ein besonderer Zauber aus. Gleichzeitig sind sie einzigartige historische Dokumente. Sie spiegeln nicht nur den Aufschwung in Wirtschaft und Forschung der 1960er Jahre wider, sondern zeigen auch einen politischen und gesellschaftlichen Wandel, der Brücken für ein vereintes Europa langsam wachsen lässt.

 

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Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen präsentiert die Sonderausstellung „Die Welt am Oberrhein“. Zu sehen sind rund 80 Arbeiten von Robert Häusser, der zu den wenigen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit gehört. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Hasselblad Award – dem Nobelpreis der Fotografie. Von 1961 bis 1965 arbeitete Robert Häusser für ein einmaliges Langzeitprojekt im Auftrag des Karlsruher Braun-Verlags. Entstanden sind eindrucksvolle Aufnahmen der Burgen, Schlösser, Städte, aber auch der Berufsstände oder des ländlichen und urbanen Alltagslebens entlang des Oberrheins. Häussers Bilder zeugen von der großen Bandbreite seines Könnens in der Architektur-, Landschafts-, Industrie- und Reportage-Fotografie. In seiner unverkennbaren Handschrift setzte er Motive in Szene, die er sowohl auf deutscher, als auch auf elsässischer und schweizerischer Seite wählte. Im heutigen digitalen Zeitalter geht von den analog produzierten Bildern ein besonderer Zauber aus. Gleichzeitig sind sie einzigartige historische Dokumente. Sie spiegeln nicht nur den Aufschwung in Wirtschaft und Forschung der 1960er Jahre wider, sondern zeigen auch einen politischen und gesellschaftlichen Wandel, der Brücken für ein vereintes Europa langsam wachsen lässt.

 

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Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen präsentiert die Sonderausstellung „Die Welt am Oberrhein“. Zu sehen sind rund 80 Arbeiten von Robert Häusser, der zu den wenigen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit gehört. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Hasselblad Award – dem Nobelpreis der Fotografie. Von 1961 bis 1965 arbeitete Robert Häusser für ein einmaliges Langzeitprojekt im Auftrag des Karlsruher Braun-Verlags. Entstanden sind eindrucksvolle Aufnahmen der Burgen, Schlösser, Städte, aber auch der Berufsstände oder des ländlichen und urbanen Alltagslebens entlang des Oberrheins. Häussers Bilder zeugen von der großen Bandbreite seines Könnens in der Architektur-, Landschafts-, Industrie- und Reportage-Fotografie. In seiner unverkennbaren Handschrift setzte er Motive in Szene, die er sowohl auf deutscher, als auch auf elsässischer und schweizerischer Seite wählte. Im heutigen digitalen Zeitalter geht von den analog produzierten Bildern ein besonderer Zauber aus. Gleichzeitig sind sie einzigartige historische Dokumente. Sie spiegeln nicht nur den Aufschwung in Wirtschaft und Forschung der 1960er Jahre wider, sondern zeigen auch einen politischen und gesellschaftlichen Wandel, der Brücken für ein vereintes Europa langsam wachsen lässt.

 

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Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen präsentiert die Sonderausstellung „Die Welt am Oberrhein“. Zu sehen sind rund 80 Arbeiten von Robert Häusser, der zu den wenigen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit gehört. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Hasselblad Award – dem Nobelpreis der Fotografie. Von 1961 bis 1965 arbeitete Robert Häusser für ein einmaliges Langzeitprojekt im Auftrag des Karlsruher Braun-Verlags. Entstanden sind eindrucksvolle Aufnahmen der Burgen, Schlösser, Städte, aber auch der Berufsstände oder des ländlichen und urbanen Alltagslebens entlang des Oberrheins. Häussers Bilder zeugen von der großen Bandbreite seines Könnens in der Architektur-, Landschafts-, Industrie- und Reportage-Fotografie. In seiner unverkennbaren Handschrift setzte er Motive in Szene, die er sowohl auf deutscher, als auch auf elsässischer und schweizerischer Seite wählte. Im heutigen digitalen Zeitalter geht von den analog produzierten Bildern ein besonderer Zauber aus. Gleichzeitig sind sie einzigartige historische Dokumente. Sie spiegeln nicht nur den Aufschwung in Wirtschaft und Forschung der 1960er Jahre wider, sondern zeigen auch einen politischen und gesellschaftlichen Wandel, der Brücken für ein vereintes Europa langsam wachsen lässt.

 

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November 07 2022

Details

Date: 7. November 2022
Time: 0:00
Recurring:

Eine Veranstaltung alle 1 Monat(e) um [first_occurrence_start_time] Uhr am First. Tag des Monats, die am [first_occurrence_date] startet und sich bis zum 30. Juli 2023 wiederholt

Eine Veranstaltung um 0:00 Uhr am 30. September 2022


(See All)

Venue

Reiss-Engelhorn-Museen

Mannheim,

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